Bei hochsommerlichen Temperaturen über 30 Grad war es Pflicht für mich, mit Max zum Baden zu gehen. Ob am Zeller Haidberg (Bilder 1-3) oder in den Gefreeser Steinbrüchen (letztes Bild):
Überall war es ein Vergnügen, ins kalte Nass zu springen. Und Max hat es in vollen Zügen genossen.
Die frühmorgendliche Wanderung zum Waldstein und zum Arnsteinfelsen war anstrengend, aber gut! Die herrliche Aussicht zum Frankenwald und zur Münchberger Gneismasse belohnte die Anstrengung.
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bewusstes wandern im fichtelgebirge
am Donnerstag, 9. Juli 2015
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Wandern
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Fast schon zu warm sind die Temperaturen zum Wandern. Deshalb ist es auch ratsam, früh morgens in die Natur zu gehen! Die Bilder entstanden um 0545 Uhr in Zell mit Blick zum Haidberg und vom Haidberg zum Ochsenkopf ( letztes Bild ).
Nachmittags gehts zum Schwimmen!
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bewusstes wandern im fichtelgebirge
am Freitag, 3. Juli 2015
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Wandern
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Backofen-Temperaturen in weiten Teilen Europas: Hier bei uns in Münster sind es tropische 35 Grad Celsius. Wir empfehlen ganz klar ein basisches Fußbad. Es erfrischt und regeneriert nicht nur herrlich – es fördert zudem auch noch die Entsäuerung. Also, ab ins alkalische Fußbad! Wir wünschen viel Freude und beste Erfrischung.
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bewusstes wandern im fichtelgebirge
um 09:54
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Gesundheit
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Arnika - eine bekannte Heilpflanze
streng geschützt
Wer im Juni mit offenen Augen über die Waldwiesen läuft, der entdeckt mit viel Glück die selten gewordene
Arnika Montana - mit viel Glück deshalb, weil sie vom Aussterben bedroht war. Die Blüten der bekannten Heilpflanze wurden ohne Rücksicht auf ihre Vermehrungsmöglichkeiten so intensiv "abgeerntet", dass die Arnika aus vielen Regionen ganz verschwunden ist. Sie wurde deshalb unter Schutz gestellt und spezielle Hilfsprogramme - s. u. vom Landkreis Hof - sollen den Fortbestand sichern. Das gelingt aber nur, wenn die Menschen die Blüten stehen lassen, damit der sich bildende Samen ausreifen kann! Auf Arnikawiesen darf auch nicht gedüngt werden!
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bewusstes wandern im fichtelgebirge
am Donnerstag, 11. Juni 2015
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Wandern
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Man könnte die Wanderung vom Pfingstsonntagmorgen als
Themenwanderung bezeichnen.
Von Zell über Walpenreuth stiegen wir in den Bärenweg ein. Ein Waldlehrpfad im Münchberger Stadtwald, der viel interessante Informationen über Flora und Fauna vermittelt.
Am Nordweg angelangt, liefen wir Richtung Waldstein und kamen dabei nach dem Zeller Fels auf eine Etappe des Jean-Paul-Weges, der sich hier wiederum mit dem Jakobsweg deckt.
Nach Überqueren des Waldsteins machten wir uns auf den Rückweg durch das Fränkische Steinreich.
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| Trotz gemäßigten Temperaturen um die 13 ° C nutzte Max jede Möglichkeit zur Erfrischung |
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Zeller Fels
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| Station 19 des Jean-Paul-Weges |
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Der Jean-Paul-Weg ist ein markierter und ausgeschilderter Wanderweg zu Ehren des Dichters Jean Paul Friedrich Richter. Der Wanderweg im Regierungsbezirk Oberfranken wurde am 4. Mai 2002 mit dem Streckenabschnitt zwischen Joditz und Hof eröffnet.
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Als Jakobsweg wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien zum Ziel haben.
Fränkisches Steinreich
Der Wanderweg Fränkisches Steinreich ist ein Qualitätswanderweg, der nach den Bestimmungen des Deutschen Wanderverbandes angelegt wurde und den Frankenweg mit
dem Fränkischen Gebirgsweg verbindet. Der
Weg entstand auf Initiative der Vereinigung „Lebensqualität durch Nähe“
(LQN), die Umsetzung des Projektes erfolgte vom Frankenwaldverein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fichtelgebirgsverein e.V. Die Einweihung fand am 23. Oktober 2011 in Marienweiher statt.
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bewusstes wandern im fichtelgebirge
am Sonntag, 24. Mai 2015
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Wandern
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