Bewusstes Wandern im Fichtelgebirge

Der Wander- und Gesundheitsblog von Ewald Nelkel

Der "Altweibersommer hält Einzug im Fichtelgebirge





Der Altweibersommer ist eine Wettersingularität. Damit meinen Wetterexperten, dass zu einer bestimmten Zeit – September/Oktober - im Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit eine bestimmte Witterung auftritt.

Es handelt sich um eine Phase gleichmäßigen Wetters im Spätjahr, das durch ein stabiles Hochdruckgebiet und ein warmes Ausklingen des Sommers gekennzeichnet ist
.
Der Name kommt wohl von den Spinnweben, mit deren Hilfe kleine Spinnen im Herbst durch die Luft segeln. Vor langer Zeit bedeutete das Wort Weiben das Weben von Spinnnetzen. Im Altweibersommer können wir die Spinnennetze auf den Wiesen wegen des Taus gut sehen.


Für den Namen Altweibersommer gibt es auch noch andere Erklärungen. Der Ursprung des Namens ist nicht richtig geklärt. Viele sagen auch, dass die glitzernden Spinnweben an die silbernen Haare alter Frauen erinnern.





 










Erstellt von am Sonntag, 7. Oktober 2018 | | Keine Kommentare | Empfehlen

Am Fichtelsee



Der Fichtelsee liegt auf ca. 750 m NN zwischen Wald und Moor an der B 303, Abzweigung Fichtelberg/Neubau.

Alte Beschreibungen des Fichtelsees berichten von einem tiefen Gebirgssee, der mit seinen Wellen bis an den Ochsenkopf stößt. Aber einen solchen See hat es nie gegeben. Vielmehr hat seine Entstehung mit dem Bergbau zu tun. Ca. 1650 wurde vom Hochmoor aus nach Fichtelberg eine Leitung gelegt. Sie sollte neben der Fichtelnaab zusätzliche Wasserkraft zum Antrieb der Hämmer liefern. Mit der Zeit trocknete das Moor jedoch immer mehr aus. Da das Wasser nun knapp wurde, baute man deshalb ca. 1740 einen künstlichen Stauweiher, den Fichtelsee. Die heutige Größe von rund 12 ha wurde in den Jahren 1983 - 1986 geschaffen und führte zu einer deutlichen Vergrößerung der ursprünglichen Wasserfläche.

Am nördlichen Ufer des Fichtelsees beginnt das Naturschutzgebiet "Seelohe", eine Verlandungszone mit typischer Vegetation des Hochmoores. Hier findet man auch den eisenhaltigen "Jean-Paul-Brunnen", im Volksmund "Sauerbrunnen" genannt.



Waldhotel

Schneeberg

Wollsackbildungen des Granits im Uferbereich









Fleißige Biber am Werk

Erstellt von am Sonntag, 30. September 2018 | | Keine Kommentare | Empfehlen

Die letzten Wochen in der Natur



Schönwetter prägten die letzten Tage und Wochen im Fichtelgebirge und das Wandern oder auch nur das gemütliche Spazierengehen in der Natur - v.a. im Wald - war ein Genuss und eine Wohltat für Körper und Geist.




Vollmond im September

Abendstimmung im Gefreeser Land

Ochsenkopf

Fliegenpilz

Abendstimmung im Wald

Sonnenuntergang in Münchberg

Weißenstadt

Rathauspark in Germering

Sonnenaufgang in Traunstein

Schlehe:
 Die Schlehe zählt zu den wichtigsten Wildsträuchern für Tiere. Sie gilt als ausgesprochene Schmetterlingspflanze und dient zur Zeit ihrer Blüte im Frühjahr zahlreichen Schmetterlingen, u. a. dem Tagpfauenauge, als Nektarquelle

Nachmittags am See

Ein flotter Lauf strengt an...

Waldbaden - japanisch "Shinrin Yoku"

Erstellt von am Donnerstag, 27. September 2018 | | Keine Kommentare | Empfehlen

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