Bewusstes Wandern im Fichtelgebirge

Der Wander- und Gesundheitsblog von Ewald Nelkel

Pfingsten 2015





Man könnte die Wanderung vom Pfingstsonntagmorgen als Themenwanderung bezeichnen.

Von Zell über Walpenreuth stiegen wir in den Bärenweg ein. Ein Waldlehrpfad im Münchberger Stadtwald, der viel interessante Informationen über Flora und Fauna vermittelt.

Am Nordweg angelangt, liefen wir Richtung Waldstein und kamen dabei nach dem Zeller Fels auf eine Etappe des Jean-Paul-Weges, der sich hier wiederum mit dem Jakobsweg deckt.

Nach Überqueren des Waldsteins machten wir uns auf den Rückweg durch das Fränkische Steinreich.



Trotz gemäßigten Temperaturen um die 13 ° C nutzte Max jede Möglichkeit zur Erfrischung





Zeller Fels




Station 19 des Jean-Paul-Weges




  1. Jean-Paul-Weg
  2. Der Jean-Paul-Weg ist ein markierter und ausgeschilderter Wanderweg zu Ehren des Dichters Jean Paul Friedrich Richter. Der Wanderweg im Regierungsbezirk Oberfranken wurde am 4. Mai 2002 mit dem Streckenabschnitt zwischen Joditz und Hof eröffnet.
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    Jakobsweg
  2. Als Jakobsweg wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien zum Ziel haben.
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 Fränkisches Steinreich

Der Wanderweg Fränkisches Steinreich ist ein Qualitätswanderweg, der nach den Bestimmungen des Deutschen Wanderverbandes angelegt wurde und den Frankenweg mit dem Fränkischen Gebirgsweg verbindet. Der Weg entstand auf Initiative der Vereinigung „Lebensqualität durch Nähe“    (LQN), die Umsetzung des Projektes erfolgte vom Frankenwaldverein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fichtelgebirgsverein e.V. Die Einweihung fand am 23. Oktober 2011 in Marienweiher   statt.

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Erstellt von am Sonntag, 24. Mai 2015 | | Keine Kommentare | Empfehlen

Himmelfahrtswanderung 2015

Morgens um sieben:

Strahlend blauer Himmel, aber kühle Temperaturen. Gerade recht, am Vatertag eine Trekkingtour zu machen. Von Zell über die Saalequelle zum Waldstein und zurück. Auf eine Distanz von ca. 14 km waren etwa 350 Höhenmeter im An- sowohl als auch im  Abstieg zu laufen.
Die geplante kurze Rast für einen Latte in der Gaststätte am Waldstein musste leider ausfallen, da dort erst um 11.00 Uhr geöffnet wird! Leider, aber gut zu merken.


Saalequelle

Schneeberg und Ochsenkopf
Teufelstisch
Das Rote Schloss 

Felsformation am Waldstein

Erstellt von am Freitag, 15. Mai 2015 | | Keine Kommentare | Empfehlen

Sonnige Morgengrüße aus Zell im Fichtelgebirge


So herrlich kann ein zwar kühler (6 Grad C), aber sonniger Morgenspaziergang im Fichtelgebirge sein!



Wie so oft liefen Max und ich erst zum Haidberg und machten dann einen Schwenk in Richtung Waldstein. Alle Lebewesen haben es im Frühling eilig und sind geschäftig: Der Nachwuchs muss versorgt und gefüttert werden. Die trächtigen Rehe stehen im Rapsfeld und äsen, bevor sie in den Unterstand gehen. Der Rüttelfalke steht fast bewegungslos am Himmel (das Foto ist leider nichts geworden - hatte auch nur das Handy dabei) und das Zwitschern der Vögel ist schöner als jede Musik. Bei einem solchen Start in den Morgen muss der Tag dein Freund werden!









Erstellt von am Donnerstag, 7. Mai 2015 | | Keine Kommentare | Empfehlen

Urlaub in Südtirol - Grödner Tal



Nach unserer Ankunft in St. Christina und dem häuslich Einrichten in unserer Ferienwohnung genossen wir bei einem kurzen Spaziergang den phänomenalen  Blick zum Langkofel:




Der erste Tourentag führte uns von St. Ulrich/Pufels über Monte Piz und Mooshütten zur Seiser Alm. Bei herrlichem Sonnenschein, aber kaltem Wind, wanderten wir über die Panorama-Station zum Fuß des Schlern und zurück über Compatsch nach Pufels.



Blick zum Schlern



St. Ulrich
Am 2. Tourentag marschierten wir über die Regensburger Hütte zum Col Raiser. Der zunächst sanfte Anstieg lies eine leichte Wanderung erwarten. Das täuschte aber.


Geisler Gruppe


Plattkofel


Regensburger Hütte




Am 3. Tag fuhren wir zum Grödnerjoch und stiegen dort in den Dolomitenhöhenweg ein.  Vorbei am Col Toronn - eine bergwanderische Leistung für Max - mussten wir leider an der Forcela Crespena Scharte kapitulieren, da die Gefahr des Einbrechens zu groß war.








Die letzte Wanderung war dann auch die schwerste und gefährlichste. Auf - und Abstieg zur und von der Seceda von St. Ulrich aus.
Vereiste Pfade im Abstieg machten den Trail schwer erkennbar und wir verhauten uns einmal ganz gewaltig. Aber dennoch eine geile Tour!








Die beiden letzten Tage in Gröden verbrachten wir in Bozen und Brixen - Sightseeing, Kultur und Lebensart - herrlich!!

Brixner Dom







Eine herrliche Woche bei strahlendem Sonnenschein, starken Wanderungen und totale Losgelöstheit vom Alltag. Gröden - immer wieder!



Erstellt von am Mittwoch, 29. April 2015 | | Keine Kommentare | Empfehlen

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